Helen Magerhans • Kolumbianischer Amazonas | Köln, 21.03.2019

„helenaroundtheworld“ – so habe ich meinen Blog im Juli 2017 genannt und so war mein Plan für mein Sabbatjahr. Aber dann habe ich wenige Wochen nach Reisebeginn einen Job als Übersetzerin zwischen indigenen Tourguides und Touristen in einem indigenen Dorf im kolumbianischen Amazonas gefunden, mich in den Amazonas und seine Menschen verliebt und am Ende vier Monate dort verbracht und es nicht mehr „um die Welt“ geschafft – fürs Erste.

Welch culture clashes erwarten einen Großstadtmenschen aus Deutschland am Amazonasfluss? Welch Mythen und Legenden erzählen sich die Menschen dort? Wie schläft es sich zu Frosch-, Grillen- und Salsamusik? Wie lebt es sich bei 30 Grad und konstanter 90% Luftfeuchtigkeit? Wie trinkt man einen coffee to go? Gibt es den überhaupt?

Falls ihr hören wollt, was nicht in jedem Reiseführer steht und wie man auch als Individualreisender den kolumbianischen Amazonas gut bereisen kann, so freue ich mich euch von meinen Erfahrungen in Puerto Nariño, Santa Clara de Tarapoto und San Antonio de Reubicación zu berichten.