Herner Teilnehmer am 23. Mai 2024

08.03.24 – Bei der 2. Ausgabe in den Herner Flottmann-Hallen freuen wir uns sehr auf interessante Erlebnisse von:

Inspiriert vom Expeditionsbericht des englischen Botanikers Nicholas Guppy, der in den 1950er Jahren an den Oberlauf des Essequibo reiste, machte sich Arne Joris auf nach Guyana in Südamerika: „Dort erwartete mich eine abenteuerliche Reise in die tiefen Wälder nördlich des Amazonas. Dieser Vortrag richtet sich an alle, die sich für den Regenwald, indigene Kulturen und Reisen im Expeditionsstil interessieren.“

Georgien ist ein atemberaubendes Land zwischen Europa und Asien mit einer faszinierenden Mischung aus Kultur, Geschichte und wunderbarer Natur. Trotzdem ist es als Reiseziel noch ein recht unbeschriebenes Blatt. Unterwegs durch das Land traf Michael Koopmann verschiedenste Menschen. So zum Beispiel auf den lebhaften Märkten, welche die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen besonders zeigen. Hier begegneten ihm die Menschen immer mit einem strahlenden Lächeln und einem freundlichen „Gamarjoba“: Egal, ob in der pulsierenden Atmosphäre der Stadt oder der ruhigen Gelassenheit des ländlichen Lebens genießen – die Menschen Georgiens empfangen Fremde gerne mit offenen Armen und schenken einige wunderbare Begegnungen. Ein paar davon wird es bestimmt auch beim Travel-Slam zu sehen geben und Lust auf dieses Land im Kaukasus machen.

Es gibt eine Straße, die mitten durch Brasilien führt, vom Süden bis zum Amazonas: die Transbrasiliana. Sonja Ritter und Claudio Gnypek fahren mit Motorrädern über Asphalt, staubige Pisten und matschige Wege. Sie treffen ihre Familie, alte Bekannte und lernen neue Freunde kennen. In der Millionenstadt Sao Paulo kämpfen sie mit der Bürokratie und erleben Höhen und Tiefen. Im Sumpfgebiet Pantanal beobachten sie Kaimane, Aras und Ameisenbären. Eher zufällig stolpern sie in der Hauptstadt Brasilia in ein Protestcamp Indigener, die für ihre Landrechte kämpfen. Sie lernen andere Motorradfahrer kennen, werden oft eingeladen und genießen die brasilianische Gastfreundschaft. Fünf Tage und Nächte fahren sie mit einem Schiff über den Amazonas bis die Reise am nördlichsten Zipfel Brasiliens endet. Nach über 4 Monaten und 13.000 Kilometern, unendlich vielen Erlebnissen, Begegnungen und Überraschungen bleibt die Erkenntnis: Brasilien ist fantastisch.