Kölner Teilnehmer am 21. Januar 2026
28.09.25 – Bei der 53. Kölner Ausgabe im Globetrotter freuen wir uns sehr auf interessante Erlebnisse u.a. von:
Drei Nächte, zwei Pirogentreiber, ein Fluss: Die Tsiribihina – ein Fluss im Westen Madagaskars – wurde für Chris Becker zum Erlebnis jenseits der Komfortzone: „Zwischen einem atemberaubenden Wasserfall, Lagerfeuern unter freiem Himmel und Zebus am Ufer tauchte ich in eine Welt ein, die sich nur im Rhythmus einer Piroge wirklich entdecken lässt. Was bleibt, sind Begegnungen mit Menschen, die mich ohne gemeinsame Sprache herzlich empfingen, ein Sternenhimmel, der sprachlos macht, und das Gefühl, im gefühlten Nirgendwo angekommen zu sein – genau dort, wo das Eigentliche beginnt. Elf Tage war ich auf Madagaskar unterwegs – und kann mit Sicherheit sagen: Es war die abenteuerlichste Reise meines Lebens bisher.“
„Erst ist es ganz dunkel und dann ist alles weiß. Ins Flugzeug zu steigen, um auf eine Reise zu gehen, hat nichts damit gemein, ins Flugzeug zu steigen, weil man ausreisen muss. Insbesondere dann nicht, wenn man in einer 8000 Kilometer langen Fernbeziehung zwischen zwei Kontinenten steckt und der Partner die Diagnose ‚Stage 4 Cancer‘ an den Latz geschallert bekommen hat“. Eine Reisegeschichte von Sarah Flory „ohne Land, ein Einblick in den Moment einer Fernbeziehung, in dem das Schlimmste eintritt, was man sich vorstellen kann; ein Krimi, eine Nahaufnahme und ein Moment, der zeigt, was wir Menschen alles können, wenn wir es müssen.“
In ihrem Vortrag nimmt euch Susanne Kettler mit „in die rauen, magischen Momente einer Reise, die alles andere als distanziertes Tierbeobachten war. Von der wackeligen Cessna-Landung auf einer Schotterpiste über Elefanten im „Vorgarten“ bis hin zu Pavianen, die gleichzeitig Dorfclowns und Frühwarnsystem sind. Ihr bekommt die wilde, ehrliche, manchmal humorvolle und zutiefst berührende Version einer Safari, die mich mutiger gemacht hat, als ich je erwartet hätte. Wer wissen will, warum Sambia süchtig macht: Hier beginnt ihr die Antwort.“
