Kölner Teilnehmer am 22. Januar 2026
24.11.25 – Bei der 54. Kölner Ausgabe im Globetrotter freuen wir uns sehr auf den ASIEN-TAG und interessante Erlebnisse von:
Kerstin Brück und ihr Mann haben nur den Hin-& Rückflug nach Vietnam gebucht, jeder einen Rucksack gepackt und hatten den groben Plan, „dass wir von Ho Chi Minh City ins Mekong Delta, dann noch an Küste (Hoi An, Hue, Da Lat) und weiter in den Norden reisen wollten. Dort stand die Ha Long Bucht, Hanoi und Ha Giang auf dem Plan, wo wir unter anderem eine Motorradtour durch die Berge gemacht haben (wir bei einem vietnamesischen Fahrer hinten drauf mit Homestay-Übernachtung in den Bergen).
Fazit des Urlaubs: Mega freundliche Menschen, Reisen auf eigene Faust ohne alles Vorzubuchen ist sehr einfach möglich, man braucht keinen Guide, der die ganze Reise begleitet und mit buchbaren Ausflügen über bekannte Plattformen sieht man sehr viel und kann trotzdem sehr individuell reisen.“
Da fahren zwei Freunde nach Asien um drei entspannte Wochen, bei sommerlichem Wetter im tiefsten Thailändischen Winter Motorrad zu fahren und dann das.
Es gibt eben viel mehr zu entdecken, als die herrlichen Straßen und Pfade abseits der Touristenpfade.
So lassen sich Dennis und Michael Paetsch („Paetschman“) treiben, wechseln die Transportmittel und latschen sich die Schuhe durch. Paetschman berichtet von Drachen, Schlangen, dickbäuchigen Männern und flinken Kämpfern, aber auch von Genuss der Küchen am Wegesrand und einem kleinen Paradies im Reisfeld.
„Der Weg ist das Ziel“ dachte sich Ferry Quast, stieg in Dresden in den Zug und fuhr immer weiter Richtung Osten: Er durchquerte die Weiten Russlands, war überwältigt von Chinas Nordosten, erkundete Südkoreas bewegende Geschichte und erreichte die entlegensten Ecken Japans – mit der Eisenbahn. Selbstverständlich führte auch die Rückreise über den Landweg: Entlang der Seidenstraße reiste Ferry Quast durch Chinas Mitte und Westen, überquerte die höchste internationale Passstraße (4.693 m) und lernte die Herzlichkeit der Menschen in Pakistan sowie im Iran kennen. Der weitere Weg führte über die Türkei und den Balkan – zurück nach Deutschland. Diese Reisekultur – das Reisen auf dem Landweg – verkörpert etwas ganz Besonderes: Beobachten wie sich Kulturen und Landschaften ändern, Menschen hautnah kennenlernen und tief abtauchen in die Gesellschaft der jeweiligen Länder. In einer Zeit, in der schnelles und häufiges Reisen ganz gewöhnlich geworden ist, hebt sich diese Reisekultur durch tiefere Einblicke ab.
