Rosemarie Schade • Südamerika | Köln Achterdeck, 27.08.2020

In den 1960er Jahren war ich das erste Mal in Südamerika; ich wollte dort sechs Monate bleiben, um ein Praktikum zu machen. Aus den ursprünglich geplanten sechs Monaten wurde dann ein ganzes Jahr. Acht Monate davon verbrachte ich in Argentinien, vor allem in Buenos Aires, die anderen vier Monate reiste ich allein durch Süd- und Mittelamerika bis hinauf nach Mexiko. Auch später war ich noch einige Male in Lateinamerika, teils mit meiner Tochter, teils mit meinem Mann.

Vor einigen Jahren fuhren mein Mann und ich noch einmal nach Südamerika; dieses Mal reisten wir entlang der Ostküste Südamerikas vom äußersten Nordosten Brasiliens bis zur Südspitze Argentiniens. Die Reise ging über die wunderschönen Städte Olinda und Salvador da Bahia, über die “schönste Stadt der Welt” Rio de Janeiro, die Iguazú-Wasserfälle, Colonia del Sacramento (Uruguay), meine “zweite Heimat Buenos Aires” bis in die Gletscherwelt im Süden Argentiniens. Darüber möchte ich berichten.

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